Vom 2. bis 8. Mai nach Verona, Venedig, Mailand und durch das Veneto. Alle Städte werden bequem per Reisebus angesteuert.

Vom 2. bis 8. Mai nach Verona, Venedig, Mailand und durch das Veneto. Alle Städte werden bequem per Reisebus angesteuert.
Die WZ-Leser können bei einer Stadtbesichtigung Venedig kennenlernen.

Die WZ-Leser können bei einer Stadtbesichtigung Venedig kennenlernen.

Die WZ-Leser können bei einer Stadtbesichtigung Venedig kennenlernen.

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Die WZ-Leser können bei einer Stadtbesichtigung Venedig kennenlernen.

WZ-Leser entdecken die historisch bedeutendsten Regionen Oberitaliens. Von ihrem Standort, der Festspielstadt Verona, erleben alle bei dieser Reise einen Querschnitt der italienischen Kunst und Kultur. Neben den palladianischen Städten Vicenza und Padua, besuchen alle Mailand, Verona und Parma sowie die Lagunenstadt Venedig mit ihren zahllosen Sehenswürdigkeiten.

„Man reist nicht um anzukommen, sondern um unterwegs zu sein“ schreibt Goethe in seiner Italienischen Reise. 1786 reist er nach Italien, natürlich nicht im bequemen Reisebus, sondern mit der Postkutsche. Aber er nimmt den gleichen Weg wie die WZ-Leser und kommt verändert aus Italien zurück. Mal sehen, wie sich die Reiseteilnehmer nach sieben Tagen verändert haben.

In den einzelnen Städten gibt es viel zu bestaunen

In Verona gibt es beispielsweise so viel zu bestaunen: Kirchen von erlesener Eleganz, die Gräber der blutrünstigen Herren von Scala, Plätze, Skulpturen, Mauern, Antike und Mittelalter – und natürlich der weltberühmte Balkon aus Romeo und Julia. Danach erholt man sich am Besten auf der Piazza Brà bei einem „Spritz“ und beobachtet dabei die Menschen.

Und dann gilt es noch Herrn Verdi kennenzulernen: wo er geboren wurde (in Roncole), wo seine musikalische Laufbahn begann (in Busseto), wo er die meiste Zeit gelebt und gearbeitet hat (in seiner Villa Sant’Agata).

Ohne ein wenig Geschichte geht es auch in Mailand nicht: Warum bei einem echten Mailänder nicht nur italienisches, sondern auch französisches und spanisches Blut in den Adern fließt, erfahren alle an prominenter Stelle, nämlich beim riesigen Stadtschloss der Familie Sforza.

Nicht fehlen darf Venedig - schon die Anfahrt mit dem Schiff lässt ahnen, dass dieser Besuch etwas Besonderes ist: Langsam gleitet das Schiff auf dem Giudecca Kanal zum Markus Bassin und gibt den Blick auf den Markus Platz mit Dogenpalast frei: der Canaletto Blick. Nach sieben Tagen fragt sich dann vielleicht der ein oder andere WZ Leser, hat mich die Reise - wie damals Goethe - verändert?